Betriebliche Gesundheitsförderung

Das chillout - Zentrum für achtsames Stress- und Selbstmanagement und Betriebliche Gesundheitsförderung mit Inhaberin Jeanette Richter ist zuverlässiger Partner für Unternehmen im Bereich der Betrieblichen Gesundheitsförderung BGF.

 

Ziel ist es, Sie wieder leistungs- und handlungsfähiger zu machen, Ihre Lebensfreude anzukurbeln und Ihre innewohnenden gesunderhaltenden Kräfte zu mobilisieren. So machen Sie kleine, aber bedeutsame Schritte auf Ihrem Weg zu mehr Gelassenheit und Zufriedenheit - im beruflichen und privaten Alltag.

 

BGF in Ihrem Unternehmen zu implementieren ist leichter, als Sie glauben. Sie müssen nur eines tun - den ersten Schritt. Haben Sie Mut Neues zu wagen, bleiben Sie realistisch und legen Sie Ihre Ziele langfristig fest. 

 

Was ist Betriebliche Gesundheitsförderung?

Die volkswirtschaftlichen Produktionsausfälle durch krankheitsbedingte Fehlzeiten schätzt das Wissenschaftliche Institut der AOK (WIdO) auf rund 36 Milliarden Euro jährlich. 70 % aller Krankheiten sind auf Bewegungsmangel, falsche Ernährung und mangelnden Stressabbau zurückzuführen und könnten durch entsprechende Maßnahmen zur Gesundheitsvorsorge effektiv bekämpft werden.

 

Der Gesetzgeber hat dies erkannt und 2009 die Steuerfreiheit für betriebliche Gesundheitsförderung eingeführt. Seit dem 1. Januar 2009 nimmt § 3 Nr. 34 Einkommensteuergesetz (EStG) Bezug auf §§ 20 und 20a SGB V und damit auf den GKV-Leitfaden Prävention: „Die Verbesserung des allgemeinen Gesundheitszustandes und die betriebliche Gesundheitsförderung sind wichtige gesundheitspolitische Ziele der Bundesregierung. Die Gesundheit und die Arbeitsfähigkeit zu erhalten, liegt im Interesse der Arbeitnehmer und der Unternehmen. Die Steuerbefreiung soll die Bereitschaft des Arbeitgebers erhöhen, seinen Arbeitnehmern Dienstleistungen zur Verbesserung des allgemeinen Gesundheitszustandes sowie zur betrieblichen Gesundheitsförderung anzubieten und entsprechende Barzuschüsse für die Durchführung derartiger Maßnahmen zuzuwenden.“

 

Welche Maßnahmen sind begünstigt?

Die Leistungen muss der Arbeitgeber zusätzlich zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn erbringen (§ 3 Nr. 34 EStG). Für eine Gehaltsumwandlung gibt es den Freibetrag also nicht

Der Arbeitgeber darf die Kosten ersetzen für

  • Gesundheitskurse zur Verbesserung des allgemeinen Gesundheitszustandes, die sog. Primärprävention nach § 20 Abs. 1 SGB V und
  • für die betriebliche Gesundheitsförderung nach § 20a SGB V.

Was genau alles hierunter fällt, steht im "Leitfaden Prävention" (pdf, Link öffnet ein neues Fenster). Dort haben die Spitzenverbände der gesetzlichen Krankenkassen Handlungsfelder und Qualitätskriterien für Gesundheitskurse und betriebliche Gesundheitsförderung aufgestellt. Dazu gehören folgende Bereiche:

  • Bewegungsgewohnheiten/arbeitsbedingte körperliche Belastungen;
  • Ernährung/Betriebsverpflegung;
  • Stressbewältigung/Entspannung/psychosoziale Belastungen;
  • Suchtmittelkonsum (z.B. Förderung des Nichtrauchens).

(Quelle: 
http://www.steuertipps.de/beruf-job/einnahmen-lohn-gehalt/gesundheitsfoerderung-durch-arbeitgeber-500-euro-freibetrag-ausnutzen)

 

Die betriebliche Gesundheitsförderung ist damit für Sie

und Ihr Unternehmen eine Investition in die eigene Zukunft.

 

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Unternehmen unternehmen Gesundheit
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Und keiner kann's glauben - Stressfaktor Arbeitslosigkeit
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Prävention stärker machen
Gesundheitspolitische_Information_04_201
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Seminare

Das CHILLOUT mit einem Netzwerk an Trainern, Physiotherapeuten und Fitnessökonomen hat es sich zur Aufgabe gemacht, Sie in Ihrem Unternehmen bei der Umsetzung der Betrieblichen Gesundheitsförderung nachhaltig zu unterstützen und die Gesundheitsfähigkeit Ihrer Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen zu fördern und zu stärken.

 

Das Bundesministerium für Gesundheit nimmt dazu auf ihrer Internetseite gesondert Stellung:

"Wir alle verbringen einen großen Teil unserer Zeit an unserem Arbeitsplatz. Was liegt also näher, als dafür zu sorgen, unser Arbeitsumfeld so zu gestalten, dass es für den Erhalt unserer Gesundheit förderlich ist? Viele Firmen haben dies für sich bereits erkannt. Sie haben die Gesundheitsförderung zu einer Managementaufgabe in ihren Betrieben gemacht. Häufig sind es die kleinen und mittleren Unternehmen, die die Möglichkeiten der betrieblichen Gesundheitsförderung noch nicht ausreichend nutzen. Der Grund ist ebenso einfach wie nachvollziehbar. Sie haben oft nur wenig Mitarbeiter und einen begrenzten Gestaltungsspielraum. Dennoch steht fest: Investitionen in die Gesundheitsförderung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, gerade auch von kleinen und mittleren Betrieben, sind immer Investitionen in die Zukunft unserer Gesellschaft. Gesunde Beschäftigte in gesunden Unternehmen ist ein Ziel, an dem sich alle im Betrieb beteiligen können. Sowohl die Unternehmensleitung als auch die Beschäftigten, die Betriebs- und Personalräte sowie die Betriebs- und Werksärzte."

 

Sozialrechtlich wird der Begriff der Betrieblichen Gesundheitsförderung in § 20a Abs.1 Satz 1 SGB V legaldefiniert. Hiernach trifft die Gesetzlichen Krankenkassen die Pflicht Leistungen zur Gesundheitsförderung in den Betrieben zu erbringen.

 

Sie haben Interesse an einem 1,5-stündigen Vortrag zu den Themen: Stress- und Selbstmanagement oder zur Betrieblichen Gesundheitsförderung?

 

Dann rufen Sie uns an: 0591 - 12 66 63 77 

 

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